Chor

Chor mit Petti West – Gospel- und Maorisongs (aus Neuseeland)

KEINE Notenkenntnise erforderlich, Einstieg jeder Zeit möglich. Neue SängerInnen herzlich willkommen!
Ort: Johannesstift, Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin
2 x im Monat mittwochs von 18:45 – 21:00 Uhr
Teilnahmebedingungen auf Anfrage.

Chortermine  2019:
Okt: 23/ 30
Nov: 13/ 27
Dez: 4/ 18


Chortermine bis März 2020
Jan 22/ 29
Feb 12/ 26
März 11/ 25


PresseartikelChor mit Petti West

Im Juni 2015 erschien ein Presseartikel über das Singen im Chor mit Petti West. Nach dem Besuch einer Chorprobe in Falkensee beschreibt der Autor seine Eindrücke.

heimat/lokalredaktionen/gransee/gransee-artikel/dg/0/
© Achilles 15.06.2015 08:55 Uhr

Glücklich im Chor

Auszug:
„Falkensee (MZV) „Ha, ha, ha“, schallt es laut aus geöffneten Fenstern über die Finkenkruger Waldstraße. Noch bevor die Nachbarn, aufgrund des lauten Lachens, dass gute Laune signalisiert, neidisch werden könnten, ertönt ein fast genauso kräftiges Stöhnen und Seufzen. Was sich von außen wie ein handfestes Familiendrama anhört, sind die Aufwärmübungen des „Singen für die Seele Chors“ im Bürgerhaus Finkenkrug.
Jeden ersten Sonntag im Monat treffen sich die Chormitglieder hier zum Gesangstraining unter der Anleitung von Petti West. Die Sängerin, Musikerin, Komponistin und Musikpädagogin ist überzeugt, dass Singen klüger, glücklicher und gesünder macht.
Schon als Kind wollte sie nichts anderes als Sängerin werden, lernte Gitarre spielen, nahm Gesangs- und Therapieunterricht. Vor sechs Jahren entwickelte sie das Konzept „Singen für die Seele“ und begeistert damit immer mehr Menschen, auch wenn diese vorher nicht
gerade leidenschaftliche Sänger waren. Eine entspannte Atmosphäre, gute Laune und Selbstvertrauen zu schaffen, darin ist sie Meisterin. Auf dieser Grundlage macht das Singen Spaß.
Die 18 Kursteilnehmer im Bürgerhaus, darunter vier Männer, sind mit deutlich erkennbarer Freude dabei. Alle stehen im Kreis und folgen Petti’s Atem- und Bewegungsübungen.“

heimat/lokalredaktionen/gransee/gransee-artikel/dg/0/1/1398159/
zum kompletten Artikel:  Presseartikel.pdf